15.06. 00:15 ZDF Aspekte Extra & Live-Concert -Lunch with Billie Eilish

billie eilish – hit me hard and soft

Darkroom – Interscope Records / Universal   –
Blitz-Fan-Event in Berlin, Aspekte Extra + Concert 15.06.,22.00 ZDF & neues Video, directed by Billie Eilish: Chihiro.

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Findung unter Wasser: Eintauchen ins Seelenleben der nun offiziell queeren Billie Eilish – „the most genuine thing I ever made in my creative life. It feels very, very me.“


„I could eat that Girl for…“ Lunch Video – directed by Billie herself * Behind The Scenes Video * Youtube-B.E.-Channel: www.youtube.com/billieeilish *


https://www.instagram.com/billieeilish/


Hit Me Hard And Soft – Listening


D-Tour erst im Mai 2025:  https://BillieEilish.lnk.to/TourDates


* Play Tracks 2-5,7-10 .


https://BillieEilish.lnk.to/Store  All the merch you like – Klamotten, Plastik-Figuren bis hin zu Düften (ja, auch No.3…) und Christbaumschmuck.

Musik natürlich auch, wobei bei dieser „so much stuff“-Lawine doch eher schräg anmutet, dass „um den CO2-Fußabruck der Veröffentlichung zu minimieren und dem Klimawandel entgegenzuwirken, die zeitgleich (zum Digi-Release) erscheinenen physischen Formate nur in limitierter Auflage erhältlich sein werden – zu 100 Prozent aus recycelbaren Rohstoffen produziert.“  billieeilish.lnk.to/ecostandards.


 

 

Nach den Konzern-Kolleginnen Taylor Swift & Dua Lipa veröffentlicht nun auch der dritte weibliche Superstar im Bunde ein neues Album.  Das wie die beiden Vorgängerwerke von 2019 & 2021 zusammen mit Bruder Finneas O´Connell geschriebene und produzierte Hit Me Hard And Soft der neunfach Grammy-dekorierten Billie Eilish beginnt mit Skinny,  einer – an den Maßstäben exzeptioneller Eilish-Balladen wie dem Bond-Titelsong No Time To Die (Oscar Nr.1) und What I Was Made For (Barbie, Oscar Nr.2) gemessen – musikalisch bestenfalls passablen Ballade, die textlich allerdings schon tief in Bodyshaming-Traumata blicken lässt. Billies teils ironisch auf diversen Kanälen vorgeführte (Junk-)Food-Obsession auch  beim folgenden Lunch: „Someone write down the recipe – Been trying hard not to overeat – you´re so sweet“. Der Hit weitet sich aber im catchy Uptempo Marke Bad Guy nebst gehauchten Trademark-Vocals zum veritablen Coming Out für alle aus, die sich das nicht schon früher denken konnten: „I could  eat that girl for lunch – she dances on my tongue.“ Das queere Internet jubelt & beim in Eigenregie gedrehten Video scheint die 22-Jährige wirklich Spaß gehabt zu haben. Der dritte Track Chihiro ist inspiriert & benannt nach Hayao Miyazakis Anime Spirited Away (2001), das folgende Birds of a Feather ist eher altmodischer 80´s-Pop (an Olivia Newton John erinnernd), auch Wildflower klingt eher konventionell, währemd das ruhige The Greatest am Ende unnötig in Bombast ausufert. L´Amour de ma Vie besteht eigentlich aus zwei Songs – und schreckt nach vier Minuten auch vor Eurodisco & Autotune-Vocals nicht zurück. The Diner – ein vor die opulenteren zwei finalen Tracks gesetztes, nüchternes Electro- Experiment – erzählt aus Stalker-Perspektive… mit Eilishs Telefonnummer am Ende des Songs! Wieviele Fans `ihren´ Star wohl (dennoch) anrufen werden?