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Blumfeld- & Hamburger Schule Chef-Denker
Jochen Distelmeyer mit seinem ersten Soloalbum. Polarisiert natürlich,
wie fast alles in deutscher Sprache. Und soviel ist nicht anders als
bei der 2007 aufgelösten, einflussreichen Band, die bis dahin
Distelmeyers Vehikel war. Erst acapella-Pose, dann wird zweimal
gerockt, mit der Single „Lass Uns Liebe Sein“ wird es poppig bis
schlagernah, wobei der eigentlich runde Uptempo Track für manchen durch
eine Zeile wie „Freude ist für jeden schön“ ruiniert ist. Und es geht
noch öfter in Richtung Kirchentag bei Distelmeyers Zweisamkeits- und
Befindlichkeitslyrik. Was bei „Bleiben Oder Gehen“ noch zu hübsch
gesetztem Go-Betweens Gitarrengeflecht funktioniert, wird bei „Jenfeld
Mädchen“ leicht zuviel des Guten. Doch mit dem Sich-Angreifbar machen
hat dieser Romantiker eben kein Problem. Zumal ihm Melodien
zufliegen, wie die von „Nur MIt Dir“. Einen dynamischen
ZickZack-Memorial-Track gibt es mit „Hinter der Musik“. Isolation ist
immer wieder ein Thema und etwas diffuse Gesellschaftskritik auch: bei
„Wohin Mit dem Hass“ und „Hiob“, nach dem das Album dann bereits
austrudelt. Bis Mitte Dezember auf D-Tournee. In München am 15.11. (Ampere). www.jochendistelmeyer.de www.myspace.com/jochendistelmeyer
Das Pop – Das Pop D.N.E.W.S. – Rough Trade
Das Pop. Der Name ist erklärtermaßen das Einzige, was die vier Belgier
aus Ihrer Bandvergangenheit in die Gegenwart und die hoffentlich
strahlende Zukunft mithinübergenommen haben. „Leave the past behind…“
wie es im vielleicht besten Song des Albums , „Saturday Night, pt.1“,
heisst. Aufgenommen und abgemischt von ihren Produzentenkollegen
Soulwax in verschiedenen Studios in ganz Europa, ist das neue,
selbstbetitelte Album lt. Niek Meul, Reinhard Vanbergen, Bent Van Looy
und Neuzugang Matt Eccles das Beste, was sie je aufgenommen haben. Das
mag so sein, um Synthies und Sequenzer bereinigt, klingt in der Tat
eine enorme Spielfreude bei Das Pop durch. In guten Momenten lassen der
frühe Joe Jackson oder XTC deutlich grüssen. So weit sind die vier
allerdings noch lange nicht. Bei 2/3 der Songs wartet man trotz guter
Ansätze vergeblich auf die entscheidende Zündung. Drei Abräumer gibt es
gleichwohl: Play Tracks 4, 5, 7. D-Tour im November (Münchens Atomic Cafe ist am 4.11. dran) Tour verschoben auf Frühjahr 2010… www.daspop.com/ |
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Die
Gerüchte über ein neues
Studioalbum der Kult-Band um Sänger und Songschreiber Paddy McAloon
waren übertrieben. Die vermeintlich neuen Songs sind Demoaufnahmen, die
1992/93 zwischen „Jordan: The Comeback“
und der offiziell letzten Prefab-Sprout-Studioveröffentlichung
„Andromeda Heights“ entstanden. Nun also eine Veröffentlichung mit 17
Jahren
Verspätung und auch im Sound irgendwie in den frühen 90er
steckengeblieben. Ein zwiespältiges Vergnügen. Was als großer Popwurf
zwischen symphonischer Fülle, Musical- und Danceeinflüssen geplant
gewesen sein mag, wie Album- und Song-Titel suggerieren („Let There Be
Music“, „Earth, The Story So Far“) leidet hörbar unter halbherziger
Nachbearbeitung mit Studiosoftware. So sehr die Meisterschaft Paddy
McAloons aufblitzt, folgt die Ernüchterung meist auf dem Fuß: das
musikalisch runde „Sweet Gospel Music“ leidet wie andere Stücke unter
religiös-schwülstigen Texten
über Engel, Gott und Erlösung, dem genial-hymnischen „Ride“ wird
anstelle eines ordentlichen Schlusspunkt schnöde der Saft abgedreht,
beim großangelegten „God Watch Over You“ kommt der Rhythmus aus der
Billig-Box, etc etc. „Let’s change the World with Music“ wird genau
dies nicht schaffen und überschreitet hier und da die Schwelle zum aus
dem Ruder gelaufenen Kitsch („Music Is A Princess“, „Angel of Love“,
„Meet the New Mozart“). Bleibt die Hoffnung, dass dies nicht der letzte
Wurf des gesundheitlich angeschlagenen Maestro gewesen ist.
Zeep – People & Things Crammed Discs – Indigo
Zeep aka Nina Miranda und Chris Franck, früher bekannt als Da Lata oder
Smoke City (das Ende der 90er allgegenwärtige „Underwater Love“ aus der
Levi’s-Werbung, in dessen Stil jetzt, etwas vordergründig zwar, aber
immerhin unter Mitwirkung vo Jerry Dammers, der Specials-Titel „Ghost
Town“ gecovert wird) kennen alle Pop-Schliche. Ob als Duo oder mit Band, ob bei Großfestivals oder in Keller-Clubs,
weltoffene Kollaborationen mit Tony Allen,
Baaba Maal, Sly And Robbie, Nitin
Sawhney, Jah Wobble, Femi Kuti oder Bebel Gilberto haben zum
Erfahrungsschatz der Londoner beigetragen. In dieser Tradition steht
der kurze Spoken Word-Beitrag des brasilianischen Künstlers Luiz Aquila
bei „Abstrata“. Bossa-Pop der meist angenehmen Sorte.
Play Tracks 1, 3, 5, 7, 8.
www.myspace.com/zeepband
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1 – Richard Hawley – Truelove´s Gutter TIPP 2 – Newton Faulkner – Rebuilt By Humans 3 – Jeb Loy Nichols – Strange Faith And Practice TIPP
Mute/EMI – Columbia/SonyBMG – Impossible Ark/Groove Attack
1 Richard Hawleys
leiises neues Album bietet klassisch melancholische Herbstmusik.
Vogelgezwitscher im Ambient, bis die Gitarre sich dazuwagt. Hawleys
samtig intonierter Songzyklus über die späten Nachtstunden ist ein
weiterer großer Wurf für den früheren
Pulp-Gitarristen, der es hinbekommt, seine zuweilen sinfonischen Wehmut
Balladen zwischen Johnny Cash und Frank
Sinatra anzusiedeln, ohne sich zu übernehmen. Und wer könnte das schon
sonst von sich behaupten? Konsensalbum. Play all tracks.
2 Newton Faulkner
knackte mit seinem Debüt „Hand
built by Robots“ 2008 in Großbritannien gleich die Millionenmarke.
Das treibt Erwartungen beim Zweitling in die Höhe. Bei den Aufnahmen zu
„Rebuilt By Humans“ galt es für den Saiten-Wizzard Anfang des Jahres
einen Handgelenkbruch wegzustecken. Offenbar erfolgreich, was die
Motorik anlangt: Faulkner benutzt seine Gitarre weiter auch als
Perkussionsinstrument.
Es gibt in seinen Songs weniger sonnige Jack-Johnson-Attitüde, mehr angedüsterte, melancholische Töne, aber
auch mehr Schmalz, Verzeihung,Pathos. So dicht wie Faulkner jetzt am
Mainstream baut, interessiert uns das leider weniger.
3 Der
in Wyoming geborene Wahl-Waliser Singer/Songwriter und Maler kommt uns
auf „Strange Faith And Practice“ mit feinen, in Country & Folk
verwurzelten, stark Soul- und Jazz-beeinflussten Balladen. Immer mal wieder
wird auch der -ungleich irischere -Van Morrison als Vergleich bemüht,
hat sich Jeb Loy Nichols
doch für sein aktuelles Album auch mit einem Streichquartett zusammen
getan. JLN hat Einiges zu bieten, kommt allerdings konsequent auf
leisen Sohlen daher. Sehr schönes Album, das uns durch den Herbst begleiten kann. Es wird vielleicht etwas dauern, bis die Fan-Gemeinde
wächst. Aber Gemach, „Home Wasn’t Built In A Day“…
1 – Helgi Hrafn Johnsson – For The Rest Of My Childhood LIVE-TIPP 2 – Kings of Convenience – Declaration of Dependence 3 – Siri Svegler – Silent Viewer Sevenahalf/Broken Silence – Virgin/EMI – Compost/Groove Attack
1 Sigur Rós-Posaunist & Weggefährte Helgi Jonsson
bewegt sich auf seinem neuen Album weiter in Richtung der derzeitigen
isländischen Vorzeigeband. Auf „September“ klingt Jonssons
fast androgyner Gesang stark nach Jónsi Birgisson und wechselt ebenso
zwischen Isländisch und Englisch. Den fragil-vertrackte
Balladen des Multiinstrumentalisten dürfte die Nähe kommerziell nicht
schaden, ist die Fangemeinde von SR doch erklecklich. Ende Oktober im Vorprogramm von Tina Dico live in Germany, am 25.11. im 59:1 in München. 2 Nach dem Debüt „Quiet is the new loud“ (2001) und „Riot on An Empty
Street“(2004) dauerte es fünf Jahre bis zum nächsten gemeinsamen Album
von Erlend Oye und Eirik Glambek Boedas. Immer noch in der
Spitzengruppe des mittlerweile nicht mehr so neuen Acoustic Movement
segelnd, verlässt das norwegische Flaggschiff-Duo mit dieser
Abhängigkeitserklärung kaum die vertrauten Gewässer: Stimmige
Akustikballaden mit immer noch an Garfunkel & Simon gemahnendem
Chorgesang, vorzugsweise vorgetragen zur Gitarre, selten garniert von
Klavier oder Streichern. Höchstens in der Verteilung der jeweils
höheren und tieferen Stimme gestatten sich die beiden einige Wechsel.
Bis zum rechnerisch 2016 zu erwartenden nächsten Album der Kings of Convenience muss
sich die treue Fangemeinde wohl mit nunmehr drei sehr ähnllichen Alben,
Skandinavien-urlauben und Oyes dynamischerem `Mehr als Neben-Projekt´
The Whitest Boy Alive bei Laune halten. 3 Die aus schwedische Schauspielerin (u.a. Kleinstrolle in Wolfgang Petersens „Troja“), Singer/Songwriterin Siri
Svegler
reüssierte unlängst beim Förderwettbewerb der VW Soundfoundation. Der
Plattenvertrag bei Compost Records erstaunt dennoch eher. Schwups ist
ein Album mit selbstgeschriebenen Songs da, wo es erst für eine gute
Single reichen würde – in enger Zusammenarbeit mit dem Produzenten
Frank
Schellenberger (Mocky, Smudo, Samy Deluxe, Ex-Sarah Kuttner MTV-Band..)
entstanden. Mal sehen, ob es so zum beschworenen Stern am Pop-Himmel
reicht, oder zumindest zur Sternschnuppe: Ex-Kanzlerkandidat
Frank-Walter Steinmeier lud Siri
gleich zweimal ins Auswärtige Amt ein und Seal hat sich schon zum Duett angemeldet. Play Tracks 1, 5.
1 – New Model Army – Today Is A Good Day LIVE-TIPP 2 – The Cinematics – Love And Terror LIVE-TIPP 3 – Manchester Orchestra – Mean Everything To Nothing LIVE-TIPP
Attack Attack/Alive – TVT/Intergroove – SMI/Columbia/SonyBMG
1 This Storm is beautiful…Frontmann Justin Sullivan und seine New Model Army legen sich auf der aktuellen CD mit dem dem Wall Street Kollaps gewidmeten Title Track und Opener „Today is
a good Day“
mit johlenden Gitarrenriffs
und einem brachialem Schlagzeug gleich mächtig ins Zeug. Und mit einem
Abgesang auf
den Kapitalismus geht es weiter, in „Autumn“ erklingt der
schwarzhumorige Chorus „everything is beautiful cause everything is
dying“. Das elfte Album
der gesellschaftskritischen Waverocker kommt voller Spielfreude daher
und versorgt die Fans mit gewohnt drängenden Rockhymnen und
gelegentlichen Balladen. Interessanterweise besinnt sich Sullivan
hierbei auch auf eine starke Komposition von seinem Solo- und
Konzeptalbum von 2004, „Navigating By The Stars“: „Ocean Rising“. Im
November live In Deutschland, zuerst in München am 13.11. (Muffathalle). 2 Die Cinematics
haben sich vorgenommen, so wie eine druckvollere Kreuzung aus The Cure
und Echo & The Bunnymen zu klingen. Das ist ein paar Songs lang
ganz ok (und live sicherlich auch, im November steht der zweite Teil
einer im September begonnenen D-Tour an). Originalitätspreise gibt es
dafür fast dreissig Jahre später nicht, zumal die CD in der zweiten
Hälfte mit diversen Wiederholungen abbaut. Play Tracks 1-4.
3 Dritte im Rockbunde: das Manchester Orchestra.
Deren Bandname führt in die Irre: Weder stammt man aus Manchester,
sondern aus Atlanta jenseits des Atlantik, noch erreicht man mit fünf
Mann Orchesterstärke. Britisch klingt es allerdings hier und da, wenn
die Musiker um den 22-jährigen Sänger Andy Hull loslegen. „Mean
everything to nothing“ geht
mit schroffen, aber melodischen Gitarrenriffs aber auch in Richtung
Emo und Grunge , was nach 15 Jahren auch noch keinen Retro-ZUg in
Bewegung setzt. Vom 13.-15. drei deutsche Konzerte (Berlin, Hamburg, Köln) www.myspace.com/mnachesterorchestra
1 – Alice Russell – Pot of Gold LIVE-TIPP 2 – Sam Paglia – Electric Happiness 3 – Tower of Power – Great American Soulbook LIVE-TIPP
Differ-Ant – Deja Vu, both: Groove Attack – Care Music/Edel
1 Auf dem vierten Album müssen die Songs vor allem eines sein – eine gute Grundlage für Alice Russells
bemerkenswerte Stimme, die schon bei Massive Attack, The Roots oder
Quantic zum Einsatz kam. Sie ist
vielseitig und deckt die gesamte Bandbreite -von gefühlvoll bis cool-
glaubwürdig ab. White Soul, aber nicht blue-eyed. Mörder-Sängerin.
Dagegen kann Amy Weinhaus (sowieso), aber auch die eine oder andere
R&B-Lady einpacken.. Play „Crazy“. Vom 7.-11. November 4 deutsche Konzerte (leider nicht in München). In der zweiten Novemberhälfte dann im UK auf Tour. myspace.com/alicerusselluk www.alicerussell.com 2 Nachdem der italienische Cartoonist und Performer Sam Paglia,
dem einen oder anderen vielleicht vom Irma-Label aus Bologna bekannt,
mit „The Rare Sam Paglia“ ein reines instumentales
Album vorlegte, wird auf „Electric Happiness“ wieder gesungen
– jazzig und ohne die bisherige Klamauk-Note. „Electric Happiness“ ist
über weite Strecken auch durchaus soulig geraten und punktet immer
wieder mit sattem Hammond-Sound. www.myspace.com/sampagliamusic 3 Die
zehnköpfige Funktruppe aus Oakland bei San Francisco verpflichteten für
ihr „Great American Soulbook“ etliche Gastsänger(innen), u.a. Joss
Stone, Sam Moore, Sir Tom Jones, Huey Lewis
und äh…Stefanie Heinzmann. Uns gefällt allerdings das vom
etatmäßigen Sänger Larry Braggs gesungene „Me & Mrs. Jones“ am
besten, auch sein Duett mit der Stone für „(Heaven Must Have Sent) Your
Precious Love“ kann sich hören lassen. Auch George Duke schaut mal
vorbei. Oft gehörte Soul-Klassiker von den Tower of Power-Bläsern nun mit chirurgischer Präzision und dennoch alles andere als clean, neu- und gutaufgelegt. Klanglich astreine Traditionspflege. In der ersten Novemberhälfte auf Deutschland-Tour. Die Münchner Muffathalle ist am 10.11. dran.
1 – Fight Like Apes – …And The Mystery Of The Golden Medallion
2 – I Might Be Wrong – Circle The Yes LIVE-TIPP + TIPP
3 – Matt & Kim – Grand
Strangeways/Indigo – Sinnbusrec/Alive – Nettwerk/Soulfood
1 Gerade konnten sich die irischen Fight Like Apes
mit den Songs ihres Debüts live auf einer ersten Deutschlandtournee
beweisen, nachdem sie im UK im Vorprogramm von The Ting Tings und The
Prodigy überzeugen konnten. Ihr „obnoxious pop“ kommt ohne Gitarren aus
und schafft es trotzdem, mit Bass, Schlagzeug und Keyboards
erheblichen Druck über die Lautsprecher zu senden. Und Sängerin May Kay
und Bandkollegen offerieren den deutschen Powerpop-Fans auf dem Debüt
netterweise gleich 2 Bonustracks.
www.myspace.com/fightlikeapesmusic 2 Lisa von
Billerbeck von der Berliner Band I Might Be Wrong
weckt mit ihrem feinen Gesang vom Anfang weg Interesse. Welches sie mit ihren Kollegen dann auf dem zweiten sanft vertrackten
Indiepopwerk auch über CD-Länge einlösen kann. Gelungenes, durchhörbares und zur Jahreszeit passendes Album, das mit mehrmaligem Hören wächst. Play
Tracks 1-4, 7. Auch diese Band tourt im Oktober durch die
Republik. Daten: www.imightbewrong.de www.myspace.com/youmightbewrong 3 Aufsehenerregende Videos zahlen sich auch in Post-MTV-Zeiten noch aus. Nachdem Matt & Kim mit ihrem Strip
am Times Square für den Clip zur Single „Lessons Learned“ die
Blogs aufmischten, erscheint das zweite Album des
New Yorker Pärchens endlich auch bei uns. In den USA ist das
Dancepunkduo ein angesagtester Liveact. Die Musik der Studenten
Studenten Matt Johnson (Film) und Kimberley Schifino kokettierte
anfangs mit Trash-Attitüde, die aber für „Grand“ recht ausgefeiltem
Clash-Chorgesang und zumindest 3-4 veritablen Ohrwurm-Songs gewichen
it, immerhin die Hälfte der nur knapp 30 Minuten Spielzeit. Play Tracks 1,2,5, 6.
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