That´s Why The Lady Is A Champ - Sydney Sweeney im Boxring
That´s why the lady is a champ
Lieblingsfilm - Tobis - D-Kinostart 03.09.26
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That’s Why The Lady Is A Champ (Christy im US-Original), der Boxfilm von Regisseur David Michôd mit Sydney Sweeney wird (nach mauem Box-Office in den Staaten Ende 2025) aktuell erst mit zehnmonatiger Verzögerung im deutschen Kino gestartet - bei der Tobis wollte man wohl verhindern, mit der Filmdramatisierung der Biografie von Profiboxerin Christy Martin (*1968) im Fahrwasser des erfolgreiche(re)n Sweeney-Thrillers The Housemaid k.o. zu gehen.
Diese Christy Salters, mit deren Darstellung Sweeney einmal mehr ihre Wandelbarkeit unter Beweis stellt, wächst in den 70ern/80ern im Kleinstadtmillieu West Virginias mit einer dominant-manipulativen Mutter (Merritt Wever) auf, die u.a. Christys lesbische Beziehung zu Rosie (Jess Gabor) bekämpft, bis die junge Frau über ihre außergewöhnliche Begabung fürs Boxen den Absprung aus ihrem problematischen Zuhause schafft.
Doch parallel nimmt ihr nun gänzlich um den Boxring herum geformtes Privatleben immer bizarrere Formen an, bis das zerstörerische Martin´sche System aus Kontrolle, Manipulation & Gewalt in einem Mordversuch eskaliert, als Christy sich endlich durchringt, den ihr angetrauten Peiniger zu verlassen. Kein Sportfilm von der Stange, sondern eher Dramen aus den letzten Jahre wie I, Tonya oder The Smashing Machine verwandt, die ähnlichen Untiefen im Spannungsfeld zwischen Hochleistungssport, Kommerz und privaten Verstrickungen nachspür(t)en.-sr ♦ |
| pics © | Black Bear Pictures / Tobis ♦ |






Noch toxischer entwickelt sich allerdings ihre Arbeits- & `Liebes´-Beziehung zum deutlich älteren Trainer Jim Martin (Ben Foster) Christy entwickelt sich zwar rasch - als Pionierin ihrer Sportart - zu einer extrem erfolgreichen Boxerin und schafft es, sogar vom legendären Promoter Don King (Chad L. Coleman) vermarktet zu werden.